gezeichnet
2025-ongoing
Die fotografische Arbeit richtet den Blick auf die Unebenheiten des Lebens. In einer Welt, in der scheinbare Perfektion durch medizinische Möglichkeiten, technischen Fortschritt und digitale Vernetzung immer präsenter wird, zeigt sie Verwundbarkeit als grundlegende Bedingung menschlicher Existenz und verbindendes Element zwischen Mensch und Natur.
Die Serie erzählt fragmentarisch von individuellen Brüchen und von Schmerz – auf körperlicher und seelischer Ebene –, aber auch von Zeit, Heilung, Kraft und Wachstum. Als sichtbare Zeugnisse auf unserer Haut sind Narben Teil unserer Geschichte und prägen uns. Auch Verletzungen auf seelischer Ebene treten nicht selten über den Körper nach außen, werden spürbar und sichtbar.
Der Blick möchte zur persönlichen Innenschau anregen: Welche Ereignisse haben uns – individuell und kollektiv – geprägt und verändert? Wie schreiben sich unsere Erfahrungen in den Körper und in die Seele ein? Wie fühlt sich Schmerz an, wie gehen wir mit ihm um und wie verändert die Zeit unseren Blick auf die Geschehnisse?
Die Arbeit ist eine Einladung zur stillen Betrachtung. Sie soll Räume für Empathie und Reflexion über die Vulnerabilität menschlicher Existenz eröffnen.
Die Serie erzählt fragmentarisch von individuellen Brüchen und von Schmerz – auf körperlicher und seelischer Ebene –, aber auch von Zeit, Heilung, Kraft und Wachstum. Als sichtbare Zeugnisse auf unserer Haut sind Narben Teil unserer Geschichte und prägen uns. Auch Verletzungen auf seelischer Ebene treten nicht selten über den Körper nach außen, werden spürbar und sichtbar.
Der Blick möchte zur persönlichen Innenschau anregen: Welche Ereignisse haben uns – individuell und kollektiv – geprägt und verändert? Wie schreiben sich unsere Erfahrungen in den Körper und in die Seele ein? Wie fühlt sich Schmerz an, wie gehen wir mit ihm um und wie verändert die Zeit unseren Blick auf die Geschehnisse?
Die Arbeit ist eine Einladung zur stillen Betrachtung. Sie soll Räume für Empathie und Reflexion über die Vulnerabilität menschlicher Existenz eröffnen.
The series focuses on the unevenness of life. In a world where apparent perfection is becoming increasingly prevalent due to medical advances, technological progress, and digital networking, it shows vulnerability as a fundamental condition of human existence and a connecting element between humans and nature.
The series tells fragmentary stories of individual fructures and pain — on a physical and emotional level — but also of time, healing, strength, and growth. As visible evidence on our skin, scars are part of our history and shape us. Emotional injuries are also often felt and visible on the human body.
The view aims to encourage personal introspection: What events have shaped and changed us – individually and collectively? How are our experiences inscribed in our bodies and souls? How does pain feel, how do we deal with it, and how does time change our view of events?
The work is an invitation to quiet contemplation. It aims to open up spaces for empathy and reflection on the vulnerability of human existence.
The series tells fragmentary stories of individual fructures and pain — on a physical and emotional level — but also of time, healing, strength, and growth. As visible evidence on our skin, scars are part of our history and shape us. Emotional injuries are also often felt and visible on the human body.
The view aims to encourage personal introspection: What events have shaped and changed us – individually and collectively? How are our experiences inscribed in our bodies and souls? How does pain feel, how do we deal with it, and how does time change our view of events?
The work is an invitation to quiet contemplation. It aims to open up spaces for empathy and reflection on the vulnerability of human existence.